Startseite
Malerei
Weltgeschichte
Lyrik
A - HA Effekte
Sitemap
Gästebuch
E - Mail
Web Page Navigation Buttons by Vista-Buttons.com v4.3.0

 

 

     Wikipedia.de

Creative Commons Lizenzvertrag

D DampfkochtopfDampfmaschineDampfwagenDampfschiffDampflokomotiveDesinfektion
Düsenantrieb Dynamit Dynamo DruckluftbremsenDiesellokomotiveDauerwellenapparat 
künstlicher DiamantDieselmotorDampfhammerDachpappeDüsenflugzeug8" Diskette
DrehtürDurchschlagpapier

1681 - Dampfkochtopf - Denis Papin

Der französische Naturforscher und Erfinder erfand 1679 das Kochen mit gespanntem Dampf. Hierfür konstruierte er einen Dampfdruck-Kochtopf den "Papinschen Topf", der bei der ersten Vorführung vor der Royal Society zerbarst. Erst nachdem Papin auch das Sicherheitsventil erfunden hatte, funktionierte sein Kochtopf sicher und erhielt 1681 in Paris die Patentschrift.       W 

 

1698 - Dampfmaschine - Thomas Savery

 

 

1797 Dampfwagen - Richard Trevithick

Richard Trevithick britischer Erfinder, Ingenieur und Maschinenbauer. Er entwickelte die ersten funktionsfähigen Dampflokomotiven. 1797 baute Trevithick sein erstes Dampfwagenmodell. Der Kessel wurde mit Hilfe eines glühenden Gusseisenstabes geheizt, der anstelle der echten Feuerung in das Flammrohr gesteckt wurde. 1801 stellte er in Camborne eine seiner neuen kleinen Dampfmaschinen auf Räder. Diese „Straßenlokomotive“, bekannt als Puffing Devil, war eines der ersten bekannten Straßenfahrzeuge, das mit eigener Kraft lief. Der Puffing Devil beförderte Passagiere mit einer Geschwindigkeit von 8 km/h, selbst über Steigungen. Das Fahrzeug konnte den Dampfdruck aber nur für kurze Zeit halten, so dass es von geringem praktischen Nutzen war. Es beinhaltete jedoch eine wichtige Erfindung in der Geschichte der Dampflokomotive: Während die Patentschrift zum Entfachen des Feuers noch einen Blasebalg vorsah, lässt Trevithick den Dampf aus dem Zylinderauspuff durch den Schornstein abblasen. Mit dem Zug, den dieses „Blasrohr“ erzeugte, wurde die Feuerung besonders wirksam angefacht. Diese Erfindung geriet aber bald wieder in Vergessenheit und wurde erst wieder 1816 von George Stephenson in seine Lokomotiven eingebaut. 1803 baute Trevithick ein weiteres selbstfahrendes Fahrzeug, das „London Steam Carriage“, das im Prinzip eine mit einer Dampfmaschine ausgerüstete Postkutsche war. Es erregte die Aufmerksamkeit von Publikum und Presse, war aber im Betrieb wesentlich teurer als eine gewöhnliche Pferdekutsche und konnte sich deshalb nicht durchsetzen.       W    Bild: Chris Allen

nach Oben

 

1807 - Dampfschiff - Robert Fulton

 

 

1825 - Dampflokomotive - George Stephenson

 

1839 - Dampfhammer - James Nasmyth

James Nasmyth † 7. Mai 1890 - schottischer Ingenieur und Erfinder. Seine bedeutendste Erfindung ist, neben Werkzeugmaschinen, Dampfmaschinen, Dampfkessel und Werkzeuge für die Eisen- und Stahlbearbeitung, der Dampfhammer, für welchen er 1838 und 1839 Zeichnungen entwarf. Der Franzose Bourdon baute diesen Dampfhammer nach Nasmyths Skizzen. Die Leistung war so hoch, dass die zwölfstündige Arbeit eines Fallhammers in viereinhalb Minuten verrichtet wurde. Die Anregung für die Erfindung des Dampfhammers ging vom Bau des damals größten Dampfschiffes aus, der Great Britain, für das Nasmyth die nötigen Maschinen liefern sollte.

nach Oben

 

1842 - Dachpappe - Friedrich Wilhelm Buttel

Dachpappe ist eine mit Bitumen getränkte Pappe, die als Feuchtigkeitsperre in Bauteilen dient. Teilweise wird in die Dachpappe grobkörniger Sand, feiner Kies oder Schiefersplitter eingewalzt, um eine höhere Abrieb-festigkeit und UV-Resistenz zu erreichen. 1842 erschien von dem Neustrelitzer Baumeister Friedrich Wilhelm Buttel die Monografie "Praktische Erfahrungen über Dornsche Dächer nebst ausführlicher Beschreibung, Kostenberechnung und Zeichnung solcher Constructionen, welche denselben größere Dauer und Dichtigkeit geben, und einem Anhange über die flachen Dächer bei ökonomischen Gebäuden." Darin beschrieb er erstmalig die geteerte Dachpappe für die Abdeckung klassizistischer Flachdächer.

nach Oben

 

1847 - Desinfektion - Ignaz Philipp Semmelweiss

 

 

1871 - Dynamo - Zénobe Gramme

 

 

1875 - Dynamit - Alfred Nobel

Dynamit besteht aus 75 % Nitroglycerin als explosiver Komponente, 24,5 % Kieselgur als Trägermaterial und 0,5 % Natriumcarbonat (Soda) als chemischem Stabilisator. Da Glycerintrinitrat extrem brisant ist und bereits bei leichteren Schlägen und Erschütterungen explodiert, kam es regelmäßig zu verheerenden Unglücken. Durch einen Zufall — nämlich der Analyse einer zerbrochenen Sendung, bei der das Sprengöl durch das erschütterungsmindernde Kieselgur vollständig aufgesogen war — fand Alfred Nobel heraus, dass Glycerintrinitrat, in das mikroporöse Kieselgur gemischt, weniger empfindlich für Schläge und Erschütterungen wird. Es kann jedoch durch eine Initialzündung zur Explosion gebracht werden. Damit hatte Alfred Nobel den ersten technisch handhabbaren Sprengstoff erfunden, der deutlich stärker als das Schwarzpulver war. In der Zeit der Industrialisierung bestand im Bergbau, Steinbrüchen und für den Trassen- und Tunnelbau von Verkehrswegen ein sehr großer Bedarf für solche potenten Sprengstoffe. "Dynamit" leitet sich vom griechischen Wort dýnamis = „Kraft“ ab.

 

 

 

 

1893 - Dieselmotor - Rudolf Diesel

10. August - Der erste Versuchsmotor Rudolf Diesels läuft in der Maschinenfabrik Augsburg aus eigener Kraft. Ab 1893 entwickelte Rudolf Diesel in der Maschinenfabrik Augsburg, aus der 1906 die Firma MAN AG wurde, mit finanzieller Beteiligung der Firma Friedrich Krupp den Dieselmotor. 1897 war das erste funktionstüchtige Modell dieses Motors fertig. Ohne die Ingenieure von MAN hätte Diesel den Motor nicht zur Serienreife gebracht. Aus der geplanten halbjährigen Entwicklungszeit wurden vier lange Jahre mit zahlreichen Rückschlägen. Der erste Lauf eines Dieselmotors erfolgte 1897 mit einem Wirkungsgrad von 26,2 Prozent.

nach Oben

 

 

1930 - Düsenantrieb - Frank Whittle

 

 

 

 

1953 - Synthetischer Diamant

Der beim schwedischen Unternehmen ASEA beschäftigte Physiker Erik Lundblad stellt, mit Hilfe des so genannten Hochdruck-Hochtemperatur-Verfahrens, die ersten synthetischen Diamanten her. Bei diesem Verfahren wird Graphit in einer hydraulischen Presse bei Drücken von bis zu 6 Gigapascal (60.000 bar) und Temperaturen von über 1500 °C zusammengepresst. Unter diesen Bedingungen ist Diamant die thermodynamisch stabilere Form von Kohlenstoff, so dass sich der Graphit zu Diamant umwandelt. Dieser Umwandlungsprozess kann unter Beigabe eines Katalysators beschleunigt werden (meist Eisencarbonyl). Auch mit Katalysator dauert der Umwandlungsprozess immer noch einige Wochen.

nach Oben

 

 

1872 - Druckluftbremsen - George Westinghouse

George Westinghouse erhält auf die von ihm entwickelte Druckluftbremse für den Eisenbahnbetrieb ein Patent in den USA. Die Druckluftbremse verwendet Druckluft sowohl als Energieträger als auch zur Steuerung des Bremsvorgangs. Die eigentliche Bremswirkung wird durch das Anpressen von Bremsklötzen entweder auf die Laufflächen der Räder oder auf Bremsscheiben ausgeübt. Die Bremsscheiben von Eisenbahnfahrzeugen befinden sich auf der Achse des Radsatzes und bestehen – zur besseren Wärmeabführung – meist aus Doppelscheiben. Wesentliche Gründe für die Einführung der Druckluftbremse waren die direkte Steuerbarkeit durch den Triebfahrzeugführer und die Möglichkeit, alle Wagen eines Zuges gleichmäßig bremsen zu können. Außerdem konnten Personenzüge nun eine Notbremse erhalten, die von den Fahrgästen bei Gefahr betätigt werden kann. Bevor die Druckluftbremse zur Verfügung stand, wurden die Züge von Hand gebremst. Die einzelnen Wagen waren mit einem Bremser besetzt, welcher eine Handbremse bediente. Auf entsprechende Signale des Lokomotivführers mussten die Bremsen angezogen oder gelöst werden.         W     Bilder: Public Domain

nach Oben

 

1918   

Die ersten Druckluftbremsen Europas für Güterzüge wurden am 26. Januar 1918 von der Eisenbahnlinie der Preussisch-Hessischen Stadtbahn eingeführt. Diese innovative technische Erfindung von Georg Knorr und Bruno Kunze ermöglicht es, dass die Züge unabhängig voneinander bremsen können. Dadurch werden harte Zusammenstösse zwischen den einzelnen Wagons vermieden und das Entgleisen des Zuges erschwert.

nach Oben

 

1912 - Diesellokomotive Firma Borsig (Berlin)

Die erste Diesellokomotive der Welt wurde am 11. 9. 1912 von der Preußisch-Hessischen Eisenbahn in Betrieb genommen. Sie war von der Berliner Firma Borsig gebaut worden. Die Entwicklung des Dieselmotors für Schienenfahrzeuge nahm ihren Weg hauptsächlich über den Triebwagen. Die 1912 gebaute Versuchslokomotive mit direktem Antrieb für die Preußische Staatsbahn bewährte sich ebensowenig wie die 1929 gebaute Lokomotive mit Druckluft Übertragung. Die erste erfolgreich eingesetzte Diesellokomotive mit einer Leistung von 1400 PS, die "V 140 01", wurde 1935 auf der Jubiläumsausstellung in Nürnberg präsentiert. Heute steht die Lokomotive im Deutschen Museum in München. Mittlerweile haben die Diesellokomotiven die Dampflokomotiven abgelöst

nach Oben

 

 

 

1906 - Dauerwellenapparat Karl Ludwig Nessler

Am 8. Oktober 1906 stellte der in London lebende und arbeitende deutsche Friseur Karl Ludwig Nessler ein neuartiges Gerät vor, mit dem es ihm gelang Dauerwellen zu erzeugen. Leicht war das nicht: Sechs Stunden lang mussten 12 schwere Messingwickler getragen werden, bevor die Dauerwelle perfekt war. Die Idee für die Dauerwelle kam ihm angeblich bereits in seiner Jugend. Berichtet wird, dass er als Kind hin und wieder als Schafhirte arbeitete und ihm dabei auffiel, dass Schafhaare im Gegensatz zum menschlichen Haar dauerhaft gelockt war. Zunächst beginnt er eine Lehre im nahegelegenen Fahrnau beim Dorfbarbier Busam, die er jedoch nach einigen Monaten abbricht. In Genf findet er eine Anstellung bei einem vornehmen Coiffeur und setzt seine Ausbildung fort. Ein paar Jahre später zieht es ihn nach Paris. Dort lernt er Katharina Laible kennen, die sich bereit findet, die erste Dauerwelle von Nessler an sich versuchen zu lassen. Dazu teilt Nessler drei Strähnen ihres Haares ab, bindet jede von ihnen dicht an der Kopfhaut ab, benetzt sie mit einem geheimnisvollen Gemenge und wickelt die Haare schraubenförmig auf Metallstäbe. Mit einer selbstkonstruierten, elektrisch beheizten Zange, ähnlich den Waffeleisen, erhitzt er die hornförmig abstehenden Gebilde. Nessler muss die Zange ständig halten und bringt seinem Opfer Brandblasen bei. Die Wellung gelingt erst beim 3. Versuch, die Wellung blieb und wurde „Dauerwelle“ genannt. In der Londoner Damenwelt verbreitet sich die Kunde von Nesslers Erfindung rasch und sein Salon findet regen Zulauf.  Im Februar 1910 wird ihm das am 6. Februar 1909 beantragte britische Patent 20.597 für seine elektrische Apparatur, die permanent wave machine erteilt. Allmählich verbreitete sich der Ruf seiner Dauerwelle. 1913 lässt er wesentliche Verbesserungen an seinem Apparat patentieren. Er arbeitet stetig weiter an der Verbesserung seiner Techniken die zu einem neuen, 1914 beantragten und 1915 erteilten Patent führen.          W    

nach Oben

 

27. August 1939 - Ernst Heinkel

Der Testflug des weltersten Strahlturbinenflugzeugs Heinkel He 178, gesteuert vom Piloten Erich Warsitz, markiert den Beginn des Jet-Zeitalters. Bei der Entwicklung der He 178 handelte es sich um ein rein privatfinanziertes, firmeneigenes Projekt der Heinkel Flugzeugwerke in Rostock-Marienehe, persönlich vorangetrieben von Ernst Heinkels Leidenschaft für die Entwicklung neuer Technologien für Hochgeschwindigkeits-Flugzeugantriebe. Bereits ab 1936 hatte er dem Physiker Hans Joachim Pabst von Ohain die Ressourcen seines Betriebs zur Verfügung gestellt, nachdem dieser ihn vom Konzept seines Turbinenstrahlantriebs überzeugen konnte. Anfänglich war Ohains Triebwerksentwicklung von vielen Rückschlägen gekennzeichnet, die auch die Flugzeugwerke finanziell sehr belasteten. Nach einer langen Testphase hatte Ohain mit dem Triebwerk HeS 3 schließlich ein sicheres und zuverlässiges Aggregat geschaffen, das in die extra dafür entwickelte He 178 eingebaut wurde. Die Tragflächen bestanden aus Holz. Eine Asbestbeschichtung sollte die betroffenen Holzteile vor der Hitze des Triebwerkes schützen. Die Luft für das Triebwerk wurde durch eine große Öffnung im Rumpfbug eingesaugt, durch einen Kanal unter der Pilotenkanzel in das rumpfmittig eingebaute Triebwerk geleitet und durch ein konisches Schubrohr am Heck ausgestoßen. Obwohl beim ersten Flug nur relativ geringe Schubkraft erreicht wurde, erzielte die He 178 eine erhebliche Geschwindigkeitssteigerung im Vergleich zu herkömmlichen Flugzeugen mit Kolbentriebwerken.       W 

nach Oben

27. September 1930 - 8" Diskette (Floppy Disk) - Alan F. Shugart

Dem amerikanischen Ingenieur Alan F. Shugart wird die Erfindung der Diskette zugeschrieben. Shugart studierte Physikingenieurwesen an der University of Redlands mit dem Bachelor Abschluss 1951. Danach ging er zu IBM wo er eine Reihe von Entwicklungsprogrammen für Magnetplattenspeicher leitete, unter anderem beim Ramac Project, dem ersten kommerziellen Computer mit Festplatte. Er war auch Leiter der Arbeitsgruppe, die 1969 8″-Diskette (Floppy Disk) entwickelte. 1979 gründete er zusammen mit Finis Conner die Firma Seagate (zunächst als Fini Conner Shugart Technology), einen der führenden Hersteller für Festplatten. Shugart entwickelte nicht nur die Diskette, sondern auch bei Shugart Associates das Small Computer System Interface (SCSI) zum Anbinden von optischen und magnetischen Laufwerken an Computer. Zunächst wurde es Shugart Associates System Interface (SASI) genannt, später, als es die Unterstützung von Firmen wie NCR und Adaptec erhielt, SCSI.       W   Bild: Qurren

nach Oben

 

 

7. August 1888 - Drehtür - Theophilus Van Kannel

Der Erfinder Theophilus Van Kannel erhält in den Vereinigten Staaten das Patent auf die Drehtür. Bereits am 22. Dezember 1881 hatte H. Bockhacker aus Berlin das deutsche Patent DE18349 für seine Thür ohne Luftzug erhalten, es aber nicht weiter vermarktet. Van Kannel musste sein Patent für seine Drehtür gegen den Vorwurf, dass es nichts weiter als ein Drehkreuz sei, verteidigen. Er führte mehrere Vorzüge auf, wie: Geräuschlosigkeit, das Bannen des Wetters, der Schutz der Angestellten in der Nähe von Türen vor tödlichen Erkältungskrankheiten und die akustische Isolation. Er gedachte, sie auch in Privathäusern einzusetzen. Entscheidende Vorteile hatte sie aber bei Wolkenkratzern, in denen die warme Luft aufsteigt und infolge der Druckdifferenz normale Türen schwer zu öffnen wären. 1889 wurde er dafür vom Franklin Institute mit der John Scott Legacy Medal ausgezeichnet. 1899 wurde die weltweit erste hölzerne Karusselltür in einem Restaurant am Times Square in Manhattan installiert.         W    Bild: Johann H. Addicks - addicks@gmx.net

nach Oben

 

7. Oktober 1806 - Durchschlagpapier - Ralph Wedgwood

Der Engländer Ralph Wedgwood erhält ein Patent für einen Apparat zur Verdoppelung von Schriftstücken, mit dem ein tintengetränktes Papier in Verbindung mit einem Metall-Schreibstift gemeint war. Die Produktion beginnt er einige Jahre später. Wer das Kohlepapier erfunden hat, ist nicht bekannt. Das Kohlepapier wird dazu unter das Original gelegt, während unter das Kohlepapier ein weiteres (oft dünnes) Blatt Papier gelegt wird. Drückt man nun mit dem Stift beim Schreiben auf das oberste Blatt fest genug auf, wird Farbe vom Kohlepapier auf das unterste Blatt übertragen. Das funktioniert auch mit Schreibmaschinen, welche die Zeichen mit Druck auf das Papier bringen, insbesondere mit einem Typenhebel oder Kugelkopf. Auch mehrfache Kopien (Durchschläge) sind möglich, indem jeweils ein Blatt Kohlepapier und ein Blatt gewöhnliches Papier untergelegt wird. Die Höchstanzahl der Durchschläge hängt dabei vom Druck ab.         W     Bild: Pavel Krok

nach Oben