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1885 - Glühstrumpf - Carl Auer von Welsbach

Der österreichische Chemiker Carl Auer von Welsbach patentiert den Glühstrumpf in Deutschland unter dem Namen Auer-Glühstrumpf. Gasflammen alleine leuchten kaum, da sie im sichtbaren Licht einen Emissionsgrad nahe null besitzen. Um Gaslampen für Leuchtzwecke einzusetzen, wurden sie daher früher mit rußenden Gasen betrieben, welche wie eine Kerze ein gelbliches Licht durch glühende Kohlenstoff-Teilchen erzeugen. Weißeres helleres Licht erhielt man durch Aufheizen bestimmter temperatur- und sauerstoffbeständiger Materialien. Carl Auer von Welsbach tränkte ein gestricktes Netz aus Baumwolle mit einer Lösung von Seltene-Erden-Salzen, verbrannte vorsichtig die Baumwolle und erhielt als Rückstand ein filigranes selbsttragendes Gerüst der Baumwollasche mit den entsprechenden Oxiden. Zunächst benutzte Carl Auer von Welsbach Magnesium-Oxide, Zirconiumdioxid, dann Lanthan, Yttrium und Praseodym-Verbindungen. Sie alle weisen ein mäßiges Absorptionsvermögen im sichtbaren Bereich auf und produzieren nur ein braunweißes Leuchten. Der Durchbruch gelang ihm mit Cer(IV)-oxid, zusammen mit Thoriumdioxid zur Stabilitätsverbesserung. Die Zusammensetzung von 1 % CeO2 und 99 % ThO2 wurde erst vor wenigen Jahrzehnten durch eine Mischung aus Yttriumoxid und Ceroxid abgelöst, um auf das leicht radioaktive ThO2 verzichten zu können.      W   Bild Glühstrumpf: Anton

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1935 - Getränkedosen - USA

Am 24. Januar 1935 wurde in den USA zum ersten Mal Bier in Blechdosen abgefüllt. Die ungewöhnliche Verpackungsart setzte sich wegen der einfacheren Transportmöglichkeit und des Wegfalls von Pfandgebühren rasch durch. In Deutschland dauerte es aber noch einige Jahrzehnte, bis man auch hier das Dosenbier annahm.

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1799 - Gasheizung - Philippe Lebon

Der französische Ingenieur Philippe Lebon meldete am 21. 9. 1799 das Patent für die erste Gasheizung der Welt, die aus gasbetriebenen Thermolampen bestand, an. Sie wurde nicht nur zum Heizen verwendet, sondern konnte auch gleichzeitig zur Beleuchtung eingesetzt werden. Lebons Erfindung bot nicht nur die Möglichkeit zur Fortentwicklung der Industrie, sondern auch eine neue Stufe des zivilisatorischen Fortschritts. Die Gasgewinnung galt als Symbol für ein philosophisches Prinzip: Die Aufklärung. Mit der künstlichen Beleuchtung wurde der Mensch unabhängig vom Tageslicht. Die Bevölkerung empfand die neuen Beleuchtungsmöglichkeiten zu-nächst nicht nur als Fortschritt, sondern fühlte sich teilweise sogar von ihnen bedroht.

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910 n. Chr. - Geldscheine - in China

Die ältesten überlieferten Geldscheine stammen aus dem China des Vierzehnten Jahrhunderts.
Im europäischen Gebiet gab erstmalig die Bank von Stockholm im Jahr 1661 Geldscheine heraus. Um eine Panik unter der Bevölkerung wegen der Abwertung des Münzgeldes zu verhindern. Bereits zuvor war in Großbritannien die Entwicklung von Papiergeld erforscht und geplant worden. In Deutschland wurden mehr als vierzig Jahre später in Köln die ersten Banknoten heraus gegeben, kurz danach gefolgt von Paris. Während Europa das Papiergeld erst im Siebzehnten Jahrhundert entdeckte, war es in Asien als Zahlungsmittel schon seit langem bekannt.

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1500 v. Chr. - Glasgefäße - In Ägypten

 

1792 - Guillotine - Antoine Louis † 20. Mai 1792 - französischer Mediziner

Kurze Zeit vor seinem Tode hatte Louis sich, zusammen mit Joseph-Ignace Guillotin, an der Konstruktion der den Namen des Letzteren tragenden Hinrichtungsmaschine beteiligt. Der Henker von Paris, Charles Henri Sanson, drängte auf eine baldige Lösung, um die Leiden der Hinzurichtenden zu mildern. So wandte man sich an den Professor für Chirurgie und Leibarzt des Königs, Antoine Louis, ein derartiges Tötungsinstrument à la Guillotin zu entwerfen. Dieser kannte die von Sanson angesprochene Problematik und schickte sich sofort an, eine entsprechende Lösung zu erarbeiten. Am 17. März 1792 legte Louis seinen Entwurf vor, der das Fallbeil von Halifax zum Vorbild nahm. Am 20. März 1792 wurde ein Gesetz erlassen, das in Frankreich die Vollstreckung der Todesstrafe einzig mittels einer derartigen Maschine anordnete. Die Guillotine war also keine Erfindung der Französischen Revolution, sondern eine moderne Weiterentwicklung vergangener Hinrichtungsapparaturen, wie sie bereits in Italien, Schottland, England und Deutschland verwendet worden waren. Nach der Anleitung von Guillotin und unter Aufsicht von Sanson wurde ein Prototyp von dem deutschen Handwerker und Cembalobauer Tobias Schmidt entwickelt, dessen Werkstatt in Paris befand. Graf Pierre-Louis Roederer erhielt sodann den Auftrag, die Maschine erbauen zu lassen. Die ersten Versuche wurden an lebenden Schafen vollzogen. Am 15. April 1792 wurden erstmals drei menschliche Leichname vor Mitgliedern der Assemblée Constituante und den Ärzten Pierre-Jean-Georges Cabanis, Philippe Pinel, Cullerier, Antoine Louis und Guillotin geköpft. Das halbmondförmige Fallbeil wurde von Louis als mangelhaft empfunden und anschließend durch eine abgeschrägte Schneide ersetzt. Am 25. April 1792 fand die erste öffentliche Hinrichtung statt, bei der Guillotine zum Einsatz kam. Der zum Tode Bestrafte hieß Nicolas Jacques Pelletier und war dafür verurteilt worden, einem Straßenpassanten unter Anwendung von Stockhieben die Brieftasche geraubt zu haben. Am Ende soll sich die gaffende Menge über das ungewöhnlich zügige Tempo der Hinrichtung enttäuscht gezeigt und in einem Spottlied gefordert haben, ihr den vertrauten hölzernen Galgen zurückzugeben: "Rends-moi ma potence en bois, / Rends-moi ma potence!". Dennoch wies die Maschine im Detail noch zahlreiche technische Gebrechen auf, weshalb ihr Erbauer Schmidt kein Patent vom Minister des Inneren erhielt. Im Volksmund erhielt die Maschine den Namen „Louison“ bzw. „Louisette“ nach dem Leibarzt des Königs. Erst die royalistische Zeitung Actes des Apôtres setzte die Umbenennung in „Guillotine“ durch.

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1878-1879 - Glühbirne - Joseph Swan und Thomas Alva Edison

 

1989 - Global Positioning System - US-Verteidigungsministerium

 

3. Juni 1492 - Weltglobus - Martin Beheim

Der Nürnberger Kaufmann und Geograf Martin Beheim (1459-1507) stellte am Vorabend der Entdeckung Amerikas am 3.6.1492 den ersten realistischen Weltglobus vor. Beheim schuf den Globus auf Veranlassung der Nürnberger Ratsherren unter Mitarbeit des Miniaturmalers Glockendon. Der "Erdapfel" wurde aus Pappe und Gips gefertigt und mit Pergament überzogen. Das Abbild der Welt basierte auf den Koordinaten der erforschten Gebiete Europas, Asiens und Afrikas. Dieser älteste erhaltene Globus wird heute im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg aufbewahrt. Aus Sicherheits-gründen ist er jedoch in einem abgedunkelten, der Öffentlichkeit nicht zugänglichen Raum untergebracht.

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1914 - Gasmaske - Garrett Morgan

Der US-amerikanische Erfinder Garrett Morgan erhält am 13. Oktober ein Patent auf die Gasmaske. Schon 1912 hatte er mit anderen Geschäftsleuten zusammen die National Safety Device Company gegründet, die sein auf dem Patent basierendes Modell Morgan National Safety Hood nun herstellte. Noch im Oktober 1914 demonstrierte er die Wirksamkeit seiner Maske, indem er 20 Minuten in einem durch verbrannten Teer, Schwefel, Formaldehyd und Dung verqualmten Zelt verbrachte. Dabei gab er sich als ein indianischer Ureinwohner, Big Chief Mason aus, damit seine Erfindung nicht unter der Diskriminierung gegen Schwarze zu leiden hatte. Im 1. Weltkrieg kamen Gasmasken nach Morgans Vorbild zum Einsatz. Modelle aus dem Ersten Weltkrieg waren aus imprägnierten Stoff gefertigt und hatten oft keinen Filter oder waren lediglich mit einem Baumwollfilter bestückt. Im weiteren Kriegsverlauf wurden chemikalienabsorbierende Materialien eingesetzt. Außerdem wurden spezielle Masken für Pferde entwickelt, die im Ersten Weltkrieg noch eine wichtige Rolle spielten.        W 

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21. April 1989 - Game Boy - Gunpei Yokoi

Nintendo bringt in Japan die von Gunpei Yokoi entwickelte Handheld-Konsole Game Boy auf den Markt, die sich in der Folge zu einem weltweiten Millionenseller entwickelt. Das vom Russen Alexei Paschitnow erfundene Spiel Tetris ist im Lieferumfang enthalten das damit zu dem meistverkauften Computerspiel aller Zeiten wurde. Im Laufe der darauf folgenden Jahre wurden hunderte verschiedene Spiele für den Game Boy hergestellt. Beliebte Spiele waren unter anderen die Donkey-Kong-, Zelda-, Pokémon- und Super-Mario-Serien.

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1966 - Gelbe Karte und Rote Karte beim Fußball

Kreitlein leitete bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1966 in England das Viertelfinale von Gastgeber England gegen Argentinien. Das Spiel war schon in der Anfangsphase aggressiv, sodass Kreitlein bereits drei Argentinier und zwei Engländer verwarnt hatte, als er in der 35. Minute Argentiniens Kapitän Antonio Rattín vom Platz stellte. Dieser war hinter ihm hergelaufen und hatte ihn angebrüllt. Kreitlein deutete dies, obwohl er kein Spanisch verstand, als Beleidigung. „Er habe das vom Gesichtsausdruck abgelesen, sagte der deutsche Schiedsrichter später.“ Rattin, der kein Deutsch und Englisch sprach, hatte jedoch lediglich einen Dolmetscher gefordert und weigerte sich, das Spielfeld zu verlassen. Englische Polizisten mussten den Spieler vom Platz führen.
Nach dem Spiel befand sich der britische Betreuer der Schiedsrichter Ken Aston auf dem Weg zum Hotel, als er an einer Ampel halten musste. Er hatte die Idee, dass rote und gelbe Karten ein internationales Mittel der Verständigung im Fußball sein könnten und besprach sie am nächsten Tag mit Kreitlein. Der legte den Vorschlag der FIFA vor, die ihn annahm und 1970 umsetzte.

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Geldautomat - 1939 Luther George Simjian

Luther George Simjian erfand eine Vielzahl von Apparaturen und war Inhaber von über 200 Patenten. 1939 hatte Simjian die Idee zu einem Geldautomaten, seine wohl berühmteste Erfindung. Die konservativen Banken begegneten dieser Idee mit viel Skepsis, aber er meldete über 20 Patente an und entwickelte einige Prinzipien, die sich auch in heutigen Geldautomaten noch wiederfinden. Schließlich überredete er die City Bank of New York (heute Citibank) zu einem Probebetrieb, der jedoch nach sechs Monaten nicht wegen technologischer Mängel, sondern wegen geringer Nachfrage eingestellt wurde. 1965 griff der Amerikaner Donald Wetzel, Vizepräsident der Firma Docutel, die Idee zu einem Geldausgabeautomaten auf, nachdem er in einer Schlange vor der Kasse eines Geldinstituts gewartet hatte. In der Folge konzipierte er ab circa 1968 mit weiteren Docutel-Ingenieuren und einem Budget von fünf Millionen US-Dollar eine Maschine, welche die Barauszahlungen durch Einschieben einer Karte und Eingabe einer Zahlenkombination automatisierte. Die ersten Automaten wurden 1971 in Betrieb genommen, eine wesentlich verbesserte Version 1973.        W   

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1922 - Gummibärchen - Hans Riegel

Der Gummibär wurde 1922 von dem Bonner Unternehmer Hans Riegel erfunden. Sein Unternehmen Haribo brachte den 1922 vormals sogenannten Tanzbären, seit 1967 Goldbären genannt, das erste Mal auf den Markt und ist bis heute Marktführer. Gummibären (geläufiger ist die Verkleinerungsform Gummibärchen) sind Fruchtgummis in Form von etwa zwei Zentimeter großen, stilisierten Bären. Sie werden in unterschiedlichen Farben hergestellt und bestehen im Wesentlichen aus Zucker, Zuckersirup und einer erstarrten Gelatine-Mischung, die ihnen ihre gummiartige Konsistenz verleiht. Zusätzlich enthalten sie Farb- und Geschmacksstoffe, Säuerungs- und Überzugsmittel und Wasser. Es gibt sie auch in gelatinefreier Ausführung. Inzwischen werden Gummibären in vielen Variationen von anderen Herstellern angeboten.         W    

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1835 - Glasaugen - Ludwig Müller-Uri

1835 konnte Ludwig Müller-Uri seine erste Augenprothese einem Patienten einsetzen. Nach seiner Schulzeit machte er eine Ausbildung als Tafelglasmacher in der Glashütte zu Marienthal. Nach dem Ende seiner Ausbildung kehrte er nach Lauscha zurück und fertigte dort Glasaugen für Spieltiere und Puppen. In der Augenherstellung für Sonneberger Spielzeug entwickelte er sich zum "Begabtesten seines Faches". 1832 wurde derWürzburger Augenarzt Prof. Heinrich Adelmann (1807 - 1884) auf die besonders gut gelungenen Puppen- und Tieraugen aufmerksam und kontaktierte noch im gleichen Jahr Ludwig Müller-Uri. Durch Heinrich Adelmann wurde Ludwig Müller-Uri zu ersten Versuchen veranlasst, Kunstaugen für Menschen zu erzeugen. Zur Gestaltung der Iris entwickelte Ludwig Müller-Uri "seine eigene Manier der Schmelzfarbenmalerei" (Emailmalerei), der später die komplette Irisgestaltung ganz aus Spezialgläsern folgen sollte. Als Grundglas für den Augenkörper nutzte er vorerst das in der Lauschaer Glashütte geschmolzene Beinglas.       W     Bild Glasaugen: Concord    Bild: Müller Uri : Public Domain

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5. September 1945 - Greifzug - Simon Faure

Simon Faure meldet den von ihm erfundenen Mehrzweckzug, ein Gerät zum Heben oder Ziehen von Lasten, in Frankreich zum Patent an. Der Mehrzweckzug, Greifzug oder Habegger, linksrheinisch auch Hubzug, ist ein Gerät zum Heben oder Ziehen von Lasten und wird oft von Hilfsorganisationen wie Feuerwehr oder THW eingesetzt. Für die Arbeit mit einem Mehrzweckzug wird ein spezielles Stahlseil durch eine Zugvorrichtung gezogen, welches an einem Ende konisch geformt ist und am anderen Ende einen Lasthaken oder Lastbolzen aufweist. Durch Vor- und Rückwärtsbewegungen mit einem Bedienhebel (einem Hebelrohr) transportieren zwei Klemmvorrichtungen das Seil durch das Gerät. Je stärker die zu ziehende oder zu hebende Last ist, desto fester ziehen sich die zwei Klemmvorrichtungen (sog. Klemmbackenpaare) zusammen, ein Zurückrutschen des Seils ist also nicht möglich. Zum Lösen der Zugspannung oder zum Ablassen von Lasten kann die Transportrichtung des Seils jederzeit umgekehrt werden: hierzu wird das Hebelrohr auf den zweiten Bedienhebel gesteckt. Dort bewirken die Vor- und Rückwärtsbewegungen, dass die Klemmbackenpaare das Zugseil in die entgegengesetzte Richtung transportieren. 1948 wird in Luxemburg das Unternehmen Secalt gegründet, das den Apparat produziert und unter dem Markennamen Tirfor (v. frz. tirer „ziehen“, fort „stark“) vertreibt.         W   Bild: Karl Gruber at the German language Wikipedia 

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1905 - Glühfaden - Werner von Bolton

Der deutsche Chemiker und Werkstoffwissenschaftler Werner von Bolton † 28. Oktober 1912  erfand ein Herstellungsverfahren für Glühfäden aus Tantal, die ab 1905 die zuvor üblichen Kohlefäden ablösten. Glühlampen mit Tantalfaden besaßen eine längere Nutzungszeit und hatten eine größere Leuchtkraft bei geringerem Stromverbrauch (höhere Lichtausbeute) als Lampen mit Kohlefaden. Ein weiterer Vorteil war die verbesserte Erschütterungsfestigkeit; dies vereinfachte u.a. den Versand der Lampen. Mit seinem Kollegen Otto Feuerlein arbeitete er an der praktischen Umsetzung. 1903 gelang es ihm, reines Tantal im Vakuum-Lichtbogenofen mit wassergekühlten Nickelelektroden zu erschmelzen. Siemens brachte Boltons Glühfaden im Januar 1905 in ihrer Tantallampe auf den Markt. Bis 1914 wurden weltweit über 50 Millionen Stück nach dem Verfahren von Bolton und Feuerlein hergestellt. Ab dem Jahre 1910 wurde die Tantallampe auf Grund der Arbeiten von William David Coolidge allmählich durch die heute noch übliche Glühlampe mit Wolframfaden ersetzt (höchster Schmelzpunkt und damit beste Lichtausbeute aller Metalle), wofür Siemens damals die Hersteller-Lizenz aus den USA erwarb.         W    Bild: Arnoldius

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