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T transatlantische Telegrafenleitung Telefon Tag der dt Einheit Tonfilm Tiefkühlkost
Erste Telefonapparate im Deutschen Reich angeschlossen Telefonapparat patentiert
  Tour de France Telefongespräch Paris-London tödlicher Unfall bei Ski Rennen Tag der Arbeit
  toxikologisches ProzessgutachtenTempo 30 Zone Tiefste Stelle im Meer erreicht
100m Apnoe TauchgangTrikotwerbungTunnel unter einem FlußTimes New Roman

 

5. August 1858 - die erste transatlantische Kabelverbindung

Zwischen Großbritannien und den USA wird die erste transatlantische
Kabelverbindung hergestellt. Die 3745 km lange Telegraphenleitung funktioniert allerdings nur einen Monat lang.

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26. Oktober 1861- das erste Telephon

Der Physiker Johann Philipp Reis stellt in Frankfurt den ersten funktionsfähigen Prototypen eines Gerätes zur elektrischen Übertragung von Tönen vor. Reis nennt das Gerät "Telephon".

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17. Juni 1954 - "Tag der Deutschen Einheit" erstmals Feiertag

 

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6. Oktober 1927 - der erste Tonfilm

In New York wurde der erste Tonfilm gezeigt. Eigentlich als Stummfilm geplant, sollte "The Jazz Singer" in das Geschehen integrierte Gesangseinlagen enthalten. Zur Erläuterung von Handlung und Dialog waren Zwischentitel vorgesehen. Der Hauptdarsteller Al Jolson teilte diese Ansicht nicht und bestand auf der Hinzufügung einleitender Worte. Während der Dreharbeiten kündigte er seinen zweiten Gesangsbeitrag mit "Wait a minute! Wait a minute! You ain't heard nothin' yet" an. Später begann er einen zweiminütigen Dialog. Regisseur Crosland und die skeptischen Warner-Brothers waren von den Sprechszenen nicht überzeugt und beschlossen dennoch, sie im Film zu belassen. Der Film handelt vom Aufstieg des armen jüdischen Sängers Jakie Rabinowitz zum gefeierten Broadway-Star und vom Konflikt zwischen Tradition und Moderne beziehungsweise vom Bruch zwischen Vater und Sohn, da der Vater des “Jazz Singers” seinen Sohn lieber als Kantor in der Synagoge gesehen hätte. Die Handlung hat damit – zufälligerweise – einen biographischen Bezug zum Hauptdarsteller Al Jolson, der tatsächlich Sohn eines Synagogenkantors war.         W 

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1. Juli 1903 - die erste "Tour de France"

Von Paris aus startete mit etwa 60 Radprofis die erste "Tour de France" quer durchs ganze Land. Das Rennen hatte der Journalist und Verleger Henri Desgrange aus dem Grund initiiert, um die Auflage seiner Zeitschrift zu steigern. Am 19. Januar 1903 wurde in der Sportzeitung "L'Auto" (die heutige L’Équipe) die Austragung einer Frankreich-Rundfahrt verkündet: "Die größte Rad-Prüfung der Welt, ein einmonatiges Rennen." Das öffentliche Interesse war zunächst niederschmetternd gering. Erst nach dem das Preisgeld auf insgesamt 20.000 Franc erhöht wurde, fand die erste Tour de France am 1. Juli 1903 um 15:16 Uhr am Café Le Réveil-Matin in Montgeron bis 19. Juli 1903 statt. (Der geplante Start in Paris wurde nicht genehmigt, deshalb wurde er in einen Vorort von Paris verlegt. Die Tour war gleichzeitig das erste echte Etappenrennen in der Geschichte des Radsports. Innerhalb von 18 Tagen sollten die 60 Rennfahrer ganz Frankreich durchqueren, aufgeteilt auf sechs Etappen mit einer Durchschnittslänge von über 400 Kilometern. Die Strecke führte von Paris über die Etappenstädte Lyon, Marseille, Toulouse, Bordeaux und Nantes schließlich zurück nach Paris. Insgesamt mussten 2428 km gefahren werden. Zwischen den Etappen wurden jeweils mehrere Ruhetage eingelegt. Die Etappen wurden meist im ersten Morgengrauen gestartet und dauerten im Schnitt selbst für die besten Fahrer rund 16 Stunden. Sieger der ersten Tour der Geschichte wurde der favorisierte Franzose Maurice Garin mit einem Stundenmittel von 25,679 km/h. Von den 60 gestarteten Fahrern erreichten nur 21 das Ziel in Paris, der Letztplatzierte hatte einen Rückstand von beinahe 65 Stunden. Garin, bekam im darauffolgenden Jahr nach seinem zweiten Sieg den Titel aberkannt, weil er streckenweise mit dem Zug fuhr. Der erneute Rückgriff auf die Bahn wäre bei den heutigen Dopingskandalen die regelmäßig die Tour begleiten einmal etwas Originelles, doch nicht wirklich sicher, so oft wie die französischen Bahnangestellten streiken.

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6. Juni 1930 - erste Tiefkühlkost

Im US-Staat Massachusetts bieten Lebensmittel-Einzelhändler erstmals Tiefkühlkost an. Mit der Produktion von Gefriergeräten, die das Lagern und Einfrieren ermöglichen, werden gefrorene Lebensmittel zum festen Bestandteil der modernen Ernährung. Entdeckt wurde das Prinzip der Tiefkühlkost von dem amerikanischen Unternehmer Clarence Birdseye, als er im Auftrag der US-Regierung Feldforschungen am Polarkreis durchführte. Er bemerkte, dass frischer Fisch, wenn man ihn auf das Eis legte und dem kalten Wind aussetzte, fast augenblicklich gefror und nach dem Auftauen alle Frische-Charakteristika beibehielt. In den 20er Jahren gründete er eine Firma für tiefgekühlten Fisch, 1930 belieferte er die ersten Lebensmittelmärkte mit tiefgekühlten Erbsen und Spinat.         W     Bild: Editor at Large

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1. April 1881 - die ersten Telefone

In Berlin wurden die ersten 48 Telefonapparate des Deutschen Reiches am 1. April 1881 angeschlossen. Der deutsche Physiker Johann Philip Reis baute den ersten Apparat, der die menschliche Sprache elektrisch übertragen konnte. 1861 präsentierte Reis seine Erfindung einem fachkundigen Publikum - mit mäßigem Erfolg. Seit Mitte der 70er Jahre des 19. Jahrhunderts experimentierte Alexander Graham Bell an einem ähnlichen Projekt, wobei bis heute das Maß der Anlehnung an Reis umstritten ist. Am 14. Februar 1876 ließ Bell seine Erfindung patentieren. Weitere Telefonpioniere waren dann David Edward Hughes, Thomas Alva Edison und Werner von Siemens. Erst das Kohlemikrofon von Hughes machte das Telefon wirklich gebrauchsfähig.

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10. März 1876 - erste öffentliche Telefon Vorführung

Der amerikanische Physiologe und Erfinder Alexander Graham Bell (1847-1922) ließ den ersten von ihm erfundenen Fernsprechapparat 1876 patentieren. Das einfache Telefon übertrug Schwingungen der Stimme elektromagnetisch über Draht. 1874 entwickelte er während der Arbeit an einem Telegrafen die Ideen für seinen Telefonapparat. Am 10. März 1876 kam es zur öffentlichen Vorführng, und Bell sprach den berühmt gewordenen Satz an seinen Assistenten: "Watson - come here - I want you.". Noch im selben Jahr wurde die Erfindung auf der Weltausstellung in Philadelphia präsentiert, und 1877 kam es zur Gründung der "Bell Telephone Company". 1892 konnte Bell die erste Telefonverbindung zwischen New York und Chicago in Betrieb nehmen.

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19. September 1841 - erstes toxikologisches Prozessgutachten

Der Prozess gegen die Giftmörderin Marie Lafarge wurde zum weltweit ersten Gerichtsverfahren mit einem Urteil auf der Grundlage eines toxikologisch-chemischen Beweises. Marie verabreichte ihren Mann über mehrere Wochen, in unterschiedlichen Speisen und Getränken immer wieder Arsen. Mehrere herbeigerufene Ärzte diagnostizierten jedoch Cholera. Der zuletzt behandelnde Arzt Dr. Massénat empfahl in Milch geschlagene Eier zu verabreichen und beobachtete das Marie noch ein weißes Pulver zufügte was sie auf Nachfrage des Arztes als Orangenblütenzucker ausgab. Etwas später fand der Arzt das Glas, von dem Charles Lafarge kaum getrunken hatte, und sah weiße Flocken auf der Milch schwimmen. Er probierte die Milch und empfand einen brennenden Geschmack. In der darauffolgenden Nacht wurde ein dritter Arzt hinzugezogen. Dr. Lespinasse erklärte, Lafarge sei mit Arsen vergiftet worden, allerdings sei es zu spät, etwas zu unternehmen. Nach dem qualvollen Tod ihres Mannes benachrichtigte die Familie umgehend die Gendarmerie woraufhin die Leiche obduziert wurde. Am 22. Januar lag der Bericht der Obduktion vor. Die Ärzte hatten nur den Magen Lafarges entnommen und den Rest des Körpers zur Bestattung freigegeben. Durch die neu entwickelte " Marshsche Probe", einer Nachweisreaktion in der Chemie und Gerichtsmedizin für Arsen, Antimon und Germanium, wurde nachgewiesen das Marie Lafarge ihren Mann Arsen verabreicht hatte. Die Methode wurde 1836 von dem englischen Chemiker James Marsh entwickelt. Vor der Entdeckung der Marshschen Probe war Arsen(III)-oxid (As2O3) ein beliebtes Mordgift, da es sich nur schwer nachweisen ließ. Nach 1836 kamen Morde durch Arsentrioxid (Arsenik) nur noch selten vor. Die Mörderin wird anhand der Untersuchungsergebnisse, wegen des Mordes an ihrem Mann Charles Lafarge mit Arsenin, zu lebenslanger Zwangsarbeit verurteilt.

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18. März 1891 - das erste Telefongespräch Paris - London

Die Verbindung wird über ein Nachrichtenkabel hergestellt, dass durch den Ärmelkanal gelegt wurde.

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29 Januar 1994 - erster tödlicher Unfall bei Skirennen

Erstmals verunglückte 1994 eine Frau tödlich bei einem Skirennen . Die 26-jährige Österreicherin Ulrike Maier zog sich beim Abfahrtslauf in Garmisch Partenkirchen tödliche Verletzungen zu, als sie gegen einen Zeitmesspfosten prallte. Ulrike Maier war in der als ungefährlich eingestuften "FIS-Schneise" gestürzt und erlitt beim Aufprall auf einen Schneekeil und einen Strohsack, die eine Zeitmeßanlage absichern sollten, einen Genickbruch. Die juristischen Auseinandersetzungen um die Verantwortung an dem tragischen Unglück zogen sich lange hin, endeten aber ohne direkte Schuldzuweisungen.

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10 April 1933 - der "1. Mai" wird gesetzlicher Feiertag

Die Stuttgarter Elektrotechnik Firma Robert Bosch führt eine neue Arbeitsordnung ein, in der eine achtstündige Arbeitszeit festgeschrieben ist. Darüber hinaus wird der 1.Mai zum "Tag der Arbeit" erklärt, allerdings ohne Lohnzahlung.

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14. November 1983 - Die erste Tempo 30 Zone

In der Innenstadt von Buxtehude wird als Modellversuch die erste Tempo-30-Zone in Deutschland eingerichtet. Zahlreiche deutsche Städte folgen in den 1980 er Jahren darauf hin dem Beispiel und führen in ihren Wohngebieten Tempo-30-Zonen ein. Die Stadt München fürt ihre erste Tempo-30-Zone (Siedlung am Lerchenauer See) am 19. Januar 1988 ein. Eine Tempo-30-Zone kann aus folgenden Gründen eingerichtet werden:      W   

  • Erhöhung der Verkehrssicherheit (Schulwegsicherheit)
  • Reduzierung von Emissionen (Abgase und Lärm)
  • Verbesserung der Wohn- und Aufenthaltsqualität

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den tiefsten Punkt im Meer erreicht

23. Januar - Mit einem speziellen Unterwasserfahrzeug, einem so genannten Bathyskaph namens "Trieste", gelang es dem schweizerischen Tiefseeforscher Jacques Piccard zusammen mit dem US-Marineleutnant Don Walsh zum Marianengraben zu tauchen. Damit waren die beiden erstmals an der Challenger-Tiefe, der tiefsten Stelle des Meeres angelangt. Sie erreichten eine Tiefe von 10.916 Metern, es herrschte ein Wasserdruck von zirka 1100 bar. In verschiedenen Nachschlagewerken wird fälschlich eine Tiefe von über 11.000 Metern angegeben. Die Differenz ist auf die fehlerhafte Kalibrierung des Tiefenmessgerätes zurückzuführen, die im Süßwasser durchgeführt wurde. Die Erforschung dieser Meerestiefe brachte bahnbrechende Erkenntnisse über den Strömungsverlauf und die geophysikalische Beschaffenheit des Meeresbodens. Jacques Piccards Sohn Bertrand unternahm in den letzten Jahren mehrere Versuche, mit einem Heißluftballon die Welt zu umfahren.         W    

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23. November 1976 - 100m Apnoe Tauchgang - Jacques Mayol

Der französische Apnoe-Taucher Jacques Mayol stößt als erster Mensch ohne Atemgerät nachweislich in eine Meerestiefe von 100 Metern vor. Seine Tauchtechnik beruhte weniger auf Muskelausbildung und Maximierung der Luftspeicherung für den Abstieg, sondern eher auf der psychologischen Vorbereitung und Konzentration auf den Tauchgang. Dieser Ansatz entsprach der sehr mit der Natur verbundenen Psyche Mayols. Im Jahr 2000 veröffentlichte er sein fast 400-seitiges Buch " Delphinus: The  Dolphin Within Man". In den 1990er Jahren war er für den weiteren an der Weltspitze mitkämpfenden Apnoisten Umberto Pelizzari ein Vorbild und Freund. Mit dessen zunehmendem Alter bemerkte Pelizzari eine tiefe Glücklosigkeit von Mayol, die für letzteren schließlich mit Suizid durch Erhängen in seinem Wohnort auf der Insel Elba endete. Er hinterließ einen Sohn und eine Tochter. Zu seinem Gedenken wurde vor der Küste seines Wohnortes auf der Insel Elba ein Denkmal versenkt. Das Denkmal befindet sich auf ca. 16 m Tiefe bei den Gemini-Inseln im Südosten von Elba.      W   

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24. März 1973 - erste Trikowerbung in der Bundesliga

In der deutschen Fußball-Bundesliga hält die Trikotwerbung ihren Einzug. Die Elf von Eintracht Braunschweig tritt erstmals in einem Spiel mit Jägermeister-Reklame an. Allerdings bediente man sich hier eines Tricks, denn der DFB verbot Trikotwerbung, sodass die Eintracht kurzerhand das Firmenlogo von Jägermeister als Vereinswappen übernahm und so „legal“ werben konnte. Dies war zugleich der erste große Auftritt von Günter Mast. Der Wolfenbütteler Kräuterlikörfabrikant begleitete Eintracht in der Zeit von 1972 bis 1987 als Sponsor und 1983 bis 1986 auch als Präsident. Sein publikumswirksamer Dauerstreit mit dem DFB – er wollte ursprünglich die Mannschaft in „Jägermeister Braunschweig“ umbenennen lassen – verschaffte seinen Produkten in ganz Westdeutschland werbewirksame Schlagzeilen.       W   

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1825 - erster Tunnel unter einem Fluß hindurch

Der weltweit erste einen Fluss unterquerende Thames Tunnel wird nach 18 Jahren Bauzeit in London eröffnet. Der Tunnel unterquert die Themse und verbindet die Stadtteile Rotherhithe und Wapping miteinander. Der unter Leitung von Marc Isambard Brunel und seinem Sohn Isambard Kingdom Brunel entstandene Tunnel war ursprünglich für Pferdekutschen gebaut worden, doch wurde er nie auf diese Art genutzt, sondern zunächst als Fußgänger- und dann als Eisenbahntunnel. Der Tunnel ist etwa 10 Meter breit und 366 Meter lang. Hier verkehrten bis 2007 U-Bahn-Züge der East London Line, die zur London Underground gehörte.         W    

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3. Oktober 1932 - erste Verwendung der Schrift Times New Roman

3. Oktober - Die vom britischen Typograf und Schrifthistoriker Stanley Morison entworfene Schrift Times fand in der heutigen Ausgabe zum ersten Mal Verwendung. Als Computerschrift wurde die Times durch Produkte der Unternehmen Adobe, Microsoft und Apple populär, sodass sie heute zu den bekanntesten und meistverwendeten Schriften gehört.         W    

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